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Wer bin ich?

Mein Name ist Jens Haizmann und ich bin überzeugter Dialekt-Liebhaber. Ob schwäbisch, bayrisch, kölsch oder platt. Ich finde alle Dialekte gleichermaßen daseinsberechtigt und finde es schön, wenn die Menschen heutzutage noch zu ihren Wurzeln stehen und dies auch über die Sprache zeigen.

Was kann ich über meine Person sagen?

Nun, hauptberuflich bin ich Dipl.-Ing. für Informationstechnik und arbeite als Technical Test Specialist in einem Unternehmen für IT Projekt-Lösungen nahe Stuttgart. Die restliche Zeit des Tages teile ich mir so ein, dass ich noch genügend Zeit für Sport habe. Dies stellt sich teilweise als sehr schwierig heraus, da ich das Amt des 1. Vorsitzenden unseres Musikvereins innehalte und neuerdings im Ehrungswesen des zugehörigen Kreisverbandes tätig bin. Die Kameraden aus dem Musikverein und der Guggenmusik freuen sich ebenfalls darüber, wenn ich regelmäßig in die Musikprobe komme. Alles in allem hat ein Tag also eigentlich viel zu wenig Stunden. Dass ich dabei noch Zeit zum Kochen habe, wundert mich selbst. Und dass ich dann auch noch so doof bin und diesen Blog hier betreibe, mag auch keiner verstehen. Ich weiß garnicht, wie meine Frau das aus hält :-)

Warum dieser Blog?

Seit einigen Jahren beschäftige ich mich mit dem Thema Kochen. Wo anfangs lediglich das Ziel darin bestand, schnell und effektiv den Hunger zu stillen, entwickelte sich über Jahre hin der Drang nach Perfektion. Ich fand immer mehr Interesse daran, Dinge selbst zu machen und weniger auf Fertigprodukte zurückzugreifen. Mit dem Interesse am Kochen und dem gestiegenen Ehrgeiz, wurden auch meine handwerklichen Fertigkeiten besser. Tips & Tricks von diversen Sterneköchen in deren Kochshows sog ich wissbegierig auf. Irgendwann entstand dann die Idee, das angeeignete Wissen, über einen Blog zu teilen.

Was ist das Ziel des Blogs?

Dieser Blog soll nicht als Rezeptesammlung dienen. Vielmehr sollen meine Artikel wichtige Grundlagen über das Kochen vermitteln und zeigen, dass Kochen durchaus Spaß macht und ohne diverse Hilfsmittel möglich ist. Dies versuche ich mit meinen (hoffentlich) amüsanten Artikeln, so zu gestalten, dass auch der letzte Kochmuffel vom Kochfieber angesteckt wird. Besonders großen Wert lege ich dabei darauf, das Glutamat aus der Küche zu verbannen und das Kochen als Handwerk zu verstehen. Mein Motto “Mir kennat ällas und du au. Wer net gern kocht, soll’s bleiba lau!” (zu deutsch: “Wir können alles und du auch. Wer nicht gerne kocht, sollte es sein lassen”), sollte sehr ernst genommen werden. Denn ich habe in meinem Bekanntenkreis schon oft die Erfahrung gemacht, dass es sehr schwierig sein kann, jemandem das Kochen zu vermitteln, wenn derjenige keinen Gefallen daran findet. Trotzdem versuche ich, auch denen, die am Kochen selbst nicht interessiert sind, einen Mehrwert aus meinen Artikeln mitzugeben. Und wenn es nur ein paar amüsante Minuten in der Mittagspause sind, in denen ihr euch zurücklehnen könnt und über die, in den Artikeln versteckten, Anekdoten schmunzelt. Vielleicht erkennt sich der ein oder andere wieder. Denn, auch wenn ich zu meinen Wurzeln stehe, finde ich es nicht verkehrt, auf amüsanten Angewohnheiten, liebevoll herumzutrampeln. Denn auch das überzogenste Gliche hat irgendwo etwas Wahres, über das man gerne schmunzeln darf.

Was findet ihr auf dem Blog?

Wie bereits erwähnt, soll der Blog primär nicht als Rezeptesammlung dienen. Wenn es dennoch so weit kommt, dann hat sich der Blog vermutlich gut herumgesprochen und ich habe erkannt, dass das Interesse an einer Rezeptesammlung alla Kochschwabe besteht.

Als oberstes Ziel habe ich mir aber gesetzt, den Lesern des Blogs, den Zugang zu Informationen zu ermöglichen, an die man über andere Rezepteseiten nur schwer heran kommt. So möchte ich in meinen Erklärungen und Geschichten nicht nur zeigen, wie man etwas zubereitet, sondern warum gerade so und nicht anders. Das heißt im Klartext, ich möchte mit euch teilweise hinter die Kulissen des Kochens schauen und mit dem Voruteil aufräumen, Kochen sei Hexerei. Dennoch ist es teilweise notwendig, über chemische und phyikalische Vorgänge bei der Zubereitung von Speisen Bescheid zu wissen, um beurteilen zu können, warum jetzt gerade der eine Schritt ausschlaggebend für ein gutes Ergebnis ist. Keine Angst, ich werde aus meinen Artikeln keine wissenschaftlichen Berichte machen, dazu weiß ich über die Vorgänge selbst viel zu wenig. Dennoch habe ich gemerkt, dass manche Dinge den Erfahrungsschatz enorm erweitern und immer wieder einsetzbar sind.

Als weiteres Ziel möchte ich ein wenig in der Geschichte der Regionen stöbern und längst vergessene Dinge wieder ausgraben. So werdet ihr auf dem Blog in naher Zukunft Rezepte über Speisen finden, die man heutzutage größtenteils garnicht mehr kennt, weil sie in Vergessenheit geraten sind, oder weil die Gesellschaft uns dazu zwingt, diese nicht mehr zu mögen. Die Artikel sind dabei aber wiederum nicht als Rezept, sondern eher als Geschichte gestaltet.

Bei vielen Dingen, über die ich schreibe, recherchiere ich selbst sehr viel und greife teilweise auf Artikel von anderen Blogs zurück. Dies tue ich aber nicht mit der Absicht, deren Wissen zu kopieren und als mein eigenes zu verkaufen. Vielmehr soll das den anderen Bloggern zeigen, wie sehr ich deren Arbeit schätze. Natürlich nehme ich in meinen Artikeln, an geeigneter Stelle, immer Bezug zu meinen Quellen und möchte somit auch die anderen Blogger fördern.