Fasnetsküchle

Dieses Sketchrezept befindet sich in der Warteschlange. Beschleunige die Erstellung, in dem du es auf deinen Wunschzettel packst und lass dich benachrichtigen, sobald es zum Download bereitsteht.
Mehr über Sketchrezepte in diesem Artikel!
Ein Sketchrezept zu zeichnen dauert und ist sehr aufwändig.
Um herauszufinden, bei welchen Sketchrezepten die Nachfrage am größten ist, habe ich das Sketchrezept an sich hier auf der Webseite bereits angelegt und mit dem "normalen" Rezept verknüpft. So kann es gefunden werden und Interessenten können es schon mal auf ihren Wunschzettel setzen.
Je mehr Interessenten ein Sketchrezept auf ihrem Wunschzettel haben, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass es bald gezeichnet wird.
Eigentlich ein ganz einfaches Prinzip, denn so bekommt ihr genau das was ihr wollt.
Also, nichts wie los und für das Sketchrezept abstimmen, indem du es auf den Wunschzettel packst.
PS: Du kannst dir sogar eine Benachrichtigung einrichten (siehe Howto), sodass du ganz bequem per Mail von mir informiert wirst, sobald das Sketchrezept verfügbar ist.
Geduld zahlt sich hier aus. Wie bei so vielen hervorragenden Rezepten mit Hefeteig kommt es auf zwei Hauptzutaten an. Anders als die meisten denken, bedarf es nämlich in den meisten Fällen nur sehr wenig Hefe, dafür aber viel Zeit und Liebe. Und diese beiden Komponenten sind auch bei diesen Fasnetsküchle am wichtigsten. Fasnetsküchle sind eigentlich ganz einfach. Es ist ein typisches Schmalzgebäck, was traditionell an Fasching (schäbisch “Fasnet”) zubereitet wird. Der Haken daran ist allerdings, dass dieses Gebäck, was nach dem Backen in Schmalz, sehr frisch schmeckt – innen weich und außen kross – über den Tag hinweg seine Konsistenz verliert und schnell altbacken wird. Doch kann man dagegen etwas tun? Im beigefügten Video zum Rezept zeig ich dir wie man Fasnetsküchle, Faschingskrapfen, Kreppel, Krapfen, Berliner oder wie sie sonst alle heißen, erstens richtig lagert und zweitens, durch einen kleinen Kniff früh morgens frisch backt, ohne dabei früh aufstehen zu müssen.
Das "normale" Rezept dazu:
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