Linsen mit Spätzle


Bewertung
Menge4 Portionen

Zutaten

 500 g Linsen (Teller-Linsen, Beluga-Linsen, ...)
 1 Karotte
 250 g Speck
 2 Zwiebeln
 Wasser
 4 Lorbeerblätter
 2 EL Butter
 2 EL Mehl
 400 ml Wasser
 Salz, Pfeffer
 Essig

Die Mengenangaben beziehen sich auf 4 Portionen à 1 Teller

Zubereitung

1

Die Linsen einige Stunden quellen lassen. Es heißt zwar, Tellerlinsen müsse man nicht quellen lassen, ich mach es aber trotzdem. Sie sind danach auf jeden Fall bekömmlicher (Enzyme können ihrer Arbeit nachgehen) und sie reißen beim Kochen nicht auf.

2

Karotte, Zwiebeln und Speck würfeln und in einen Topf geben

3

Linsen dazu geben und Daumendick mit Wasser bedecken. Lorbeerblätter dazu geben.

4

Mit geschlossenem Deckel ca. 30 Minuten köcheln.

5

Währenddessen die Mehlschwitze zubereiten. Dazu die Butter in einem Topf zerlassen und das Mehl darin anschwitzen. Wenn das Mehl gut angebräunt ist, mit Wasser oder etwas Brühe ablöschen und zu einer sämigen Mehlsuppe rühren.

6

Die Mehlschwitze unter die gekochten Linsen rühren und das Linsengericht abschmecken. Ich gebe dabei gut Essig dazu, manche stellen aber auch Essig mit auf den Tisch, sodass jeder nach Belieben Säure dazugeben kann.


Details

Portionsgröße 1 Teller

Portionen 4

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Ein kleiner Schritt für die Menschheit...

  17.09.2012

Ein schwäbischer Klassiker, der eigentlich immer geht. Herrlich warme Kombi aus Schwäbischer Teigware und Hülsenfrucht. Und einem geübtem Darmtrakt machen die Linsen irgendwann auch nichts mehr aus 😉

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Ein kleiner Schritt für die Menschheit...

  17.09.2012

Ein schwäbischer Klassiker, der eigentlich immer geht. Herrlich warme Kombi aus Schwäbischer Teigware und Hülsenfrucht. Und einem geübtem Darmtrakt machen die Linsen irgendwann auch nichts mehr aus 😉

Ein kleiner Schritt für die Menschheit, ein ganz großer Moment für den Kochschwaben. Dieses Gericht hatte ich extra zurückgehalten und nun ist es endlich soweit. Am 11.9.2012 um genau 5:59 Uhr wurde ein Traum wahr. Kochschwabe Junior platzte in unser Leben und veränderte alles. Weniger Schlaf, kürzere Nächte und plötzlich ganz andere Dinge auf dem Einkaufszettel. Es ist einfach wunderbar. Genauso wunderbar wie dieses einfache und mit Abstand wohl schwäbischste Gericht.

Es gibt viele Zubereitungsweisen, die minimal voneinander Abweichen. Hier ist meine Abweichung 🙂

Die Spätzle schmecken natürlich selbstgemacht am Besten. Wienerle bzw. Saiten passen dazu wunderbar, geht aber auch ohne.

Zutaten

 500 g Linsen (Teller-Linsen, Beluga-Linsen, ...)
 1 Karotte
 250 g Speck
 2 Zwiebeln
 Wasser
 4 Lorbeerblätter
 2 EL Butter
 2 EL Mehl
 400 ml Wasser
 Salz, Pfeffer
 Essig

Anweisungen

1

Die Linsen einige Stunden quellen lassen. Es heißt zwar, Tellerlinsen müsse man nicht quellen lassen, ich mach es aber trotzdem. Sie sind danach auf jeden Fall bekömmlicher (Enzyme können ihrer Arbeit nachgehen) und sie reißen beim Kochen nicht auf.

2

Karotte, Zwiebeln und Speck würfeln und in einen Topf geben

3

Linsen dazu geben und Daumendick mit Wasser bedecken. Lorbeerblätter dazu geben.

4

Mit geschlossenem Deckel ca. 30 Minuten köcheln.

5

Währenddessen die Mehlschwitze zubereiten. Dazu die Butter in einem Topf zerlassen und das Mehl darin anschwitzen. Wenn das Mehl gut angebräunt ist, mit Wasser oder etwas Brühe ablöschen und zu einer sämigen Mehlsuppe rühren.

6

Die Mehlschwitze unter die gekochten Linsen rühren und das Linsengericht abschmecken. Ich gebe dabei gut Essig dazu, manche stellen aber auch Essig mit auf den Tisch, sodass jeder nach Belieben Säure dazugeben kann.

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