FAQ – Häufig gestellte Fragen

Bisher gibt es die Sketchrezepte nur in digitaler Form. Der große Vorteil dabei ist, dass sämtliches Feedback und Verbesserungsvorschläge eingearbeitet werden können und anschließend sofort zur Verfügung stehen. Das ist bei Printmedien nicht so einfach. Außerdem bietet ein Vollzugriff auf alle Rezepte die Möglichkeit, einfach selbst zu entscheiden, welches Rezept man vielleicht lieber in Papierform in der Hand hält. Einfach die dazugehörige PDF-Datei herunterladen, ausdrucken und ggf. sogar laminieren. Dann kann es vollkleckern wer möchte. Einfach mit einem feuchten Tuch abreiben und das Rezept glänzt wieder als ob es nie benutzt worden wäre 🙂 Zugriff zu den Rezepten gibt es, indem man eine thematisch passende Rezeptsammlung erwirbt, in der sich das Wunschrezept befindet, oder indem man Zugriff auf ALLE Rezepte erhält. Das kannst du hier!

Jedes Sketchrezept wird von mehrere Personen getestet, bevor es veröffentlicht wird. Der Personenkreis setzt sich aus erfahrenen Hausfrauen, ambitionierten Hobbyköchen, aber auch Anfängern zusammen. Manche Rezepte werden gezielt auch von Kindern getestet. Jede Anmerkung der Tester fließt anschließend in das Rezept mit ein. Feedback von Kunden wird ebenfalls in die Rezepte eingearbeitet. Somit verbessern sie sich ständig!

Generell sind Sketchrezepte so gestaltet, dass kein Text, oder nur wenig davon, notwendig ist, um das Rezept zu verstehen. Manche Rezepte werden gezielt auch von Kindern getestet. Dabei stelle ich teilweise fest, dass sie mit manchen Zutaten noch nichts anfangen können, was nicht daran liegt, dass sie das Bild nicht entziffern können, sondern eher daran, dass sie die Zutat einfach noch nie gesehen hatten, auch nicht in natura. Abgesehen davon bin ich immer wieder verblüfft, wie schnell Kinder verstehen, wie so ein Sketchrezept funktioniert. In der Theorie können sie dabei sehr schnell nachvollziehen, was wann getan werden muss. Praktisch sind dann aber wiederum alle Kinder individuell. Es gibt sicherlich welche, die im Alter von zwei Jahren bereits Eier trennen können, es gibt aber auch welche, die etwas länger üben muss 🙂 Bei der Erkennung der Mengenangaben sind meine Erfahrungen sehr unterschiedlich. Es gibt Kindergarten-Kinder, welche die Zahlen und Einheiten sehr gut erkennen, es gibt aber auch welche, die sich dabei schwer tun. Eine Altersangabe lässt sich deshalb nur schwer machen. Ab der 1. Klasse klappt auch das problemlos.

Selbstverständlich kannst du dir auch eine Rezept wünschen. Ich prüfe dann die Machbarkeit und plane anschließend gegebenenfalls die Umsetzung in ein Sketchrezept ein. Bis es dann öffentlich verfügbar ist kann es allerdings eine Weile dauern. Da ich einen hohen Anspruch an die Qualität stelle, werden nur Rezepte veröffentlicht, die zuvor von mehreren Personen getestet wurden. Wünsche kannst du gerne in der dazugehörigen Facebook-Gruppe einstellen. Auch Fragen und Feedback sind hier herzlich willkommen.

Jedes Sketchrezept durchläuft mehrere Entwicklungsstufen. Dabei wird sowohl an der Reihenfolge der Zubereitungsschritte, als auch der Mengenangabe der Zutaten gefeilt, bis das Rezept bereit ist von Testpersonen nachgekocht- oder gebacken zu werden. Wenn es veröffentlicht wird, hat es eine Reife erreicht, von der man behaupten kann, sie spiegele eine gewisse Gelingsicherheit wider. Natürlich steht es jedem frei ein Rezept nur als Inspiration zu verwenden und anschließend zu improvisieren.

Erfahrung hat noch in keinem Handwerk geschadet. So ist es natürlich von Vorteil, schon einmal Eier getrennt zu haben, bevor man eine Fußballmannschaft mit Kaiserschmarrn versorgt. Reste von Eierschalen zwischen den Zähnen kommt nicht so gut an 🙂 Wie bei vielen anderen Dingen, ist es aber auch bei Sketchrezepten so, dass man kein Profi sein muss. Ganz im Gegenteil: Sketchrezepte sind dafür entwickelt, dass jeder damit kochen und backen kann. Selbst Kindern fällt es damit spielend leicht, erste Erfahrungen in der Küche zu sammeln. Das können sie mit textuellen Rezepte leider nicht, bevor sie nicht lesen gelernt haben. Aber auch Erwachsene tun sich mit Sketchrezepten leichter, denn was in “normalen” Rezepten teils sehr abstrakt beschrieben ist, wird durch die visuelle Darstellung in den Sketchrezepten erst so richtig klar. Ein Bild sagt eben mehr als tausend Worte.

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